Faema E 61 – ein neuer Oldie für Vintage-Caravan.de

Faema E 61 – ein neuer Oldie für Vintage-Caravan.de

Ein neuer Oldie aus dem Jahr 1964 bei Vintage-Caravan.de!
 

Mein Herz schlägt schneller und ich freue mich wie ein kleines Kind, denn Vintage-Caravan.de hat einen neuen Oldie im Team.
Diesmal allerdings ohne Räder, denn es handelt sich um eine original zweigruppige Faema E 61 Espressomaschine aus dem Jahr 1964!

 
 

Kenner von gutem Kaffee wissen was diese Maschine bedeutet: Sie ist DER Klassiker und ein Juwel unter den Siebträgermaschinen.


 
In ihrem früheren Leben durfte unsere Espressomaschine die Prominenz der Côte d’Azur verwöhnen: sie stammt ursprünglich direkt aus einem Hotel in Marseille.
 
 
 
Ab sofort ist die Feama Mitglied im Team von Vintage-Caravan.de und steht für unser nächstes „Geheimprojekt“ bereit…. LASST EUCH ÜBERRASCHEN 😉
 
 
 
 
 

Hier ein Auszug von Wikipedia zur Faema E 61
„1961 brachte FAEMA die E61 auf den Markt, die von Ernesto Valente entwickelt wurde. Sie wurde nach der Sonnenfinsternis im Jahr 1961 (ital. Eclisse 1961) benannt.  Die E61 brachte damals viele Innovationen mit sich und setzt bis heute Standards. Die E61 setzte erstmals eine mechanische Drehschieberpumpe ein, die einen Wasserdruck von neun Bar lieferte. Da FAEMA dabei ein Wärmetauschrohr einbaute, das durch den Dampfboiler verläuft und so das Wasser erhitzt, war es möglich, kaltes Wasser durch die Drehschieberpumpe zu führen. Das heiße Wasser gelangt dann über einen Diffusionblock in die ebenfalls neu konstruierte Brühgruppe, der zur Temperierung mit warmem Wasser durchströmt wird.[2] Die E61 wurde nachdem sie bis 1966 produziert wurde, von den Modellen E64 und E66 abgelöst.
Faema wurde 1945 von Carlo Ernesto Valentein Mailang gegründet und wurde 1995 von der Gruppo Cimbali – einem der größten Mitbewerber – übernommen.“

Quelle: Wikipedia
 
 
 
 
„Pucki“ von Vintage-Caravan.de in der BILD (-Zeitung)

„Pucki“ von Vintage-Caravan.de in der BILD (-Zeitung)

Ein aufregendes Wochenende liegt hinter uns, denn wie bereits berichtet haben sich unsere Oldtimer-Wohnwagen „Pucki“ & „Wohni“ hübsch gemacht und machten sich auf dem Weg zur 500km entfernten Hauptstadt: BERLIN

Vintage-Caravan.de hatte die Ehre unsere Oldi-Wohnwagen als Dekoration zu einem der begehrtesten Sommerfeste der Republik zur Verfügung zu stellen:
dem Bild100 Sommerfest.

Die Top 100 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kunst, Sport und Kultur waren zur Party vorm Springer-Haus geladen.
Namen wie Angela Merkel, Martin Schulz, Thomas Gottschalk, Carsten Maschmeyer, Johannes B. Kerner, Sophia Thomalla, Tim Raue, Alfons Schubeck, Maria Höfl-Riesch…, standen auf der Gästeliste.

…und „Pucki“ & „Wohni“!

„Wer hier isst, ist richtig wichtig“

 

…titelt die BILD in Ihrer heutigen Ausgabe.
Dem haben wir nichts mehr hinzu zu fügen! 
😉
Denn auch „Pucki“, unsere kleine Knutschkugel aus dem Jahr 1966, ist in der heutigen BILD
gezeigt und genannt – das macht das kleine Team von Vintage-Caravan.de natürlich mächtig stolz 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe BILD,
vielen Dank, dass wir bei diesem tollen Ereignis dabeisein durften. 
Es war uns eine große Ehre!

Das Team von Vintage-Caravan.de

 

*) Fotos in: BILD 6. Septbember 2017

VC auf großer Fahrt ….in Berlin!

VC auf großer Fahrt ….in Berlin!

Der FILM von Pucki & Wohni auf großer Fahrt nach Berlin.

Das unsere Oldis gerne reisen ist ja bekannt.
Aber wusstest Du auch, dass Pucki & Wohni echte Partytiere sind?

Deshalb freuen wir uns immer ganz besonders, wenn unsere Oldtimer-Wohnwagen als dekoratives Highlight auf Parties, Festen & Jubiläen gebucht werden.

Dieses Wochenende hatten wir ein ganz besonders tolles Projekt:
Pucki & Wohni wurden für ein Fest in Berlin gebucht!

Auf dem Hänger bzw. hinten dran machten sich unsere Schätze dann auf den Weg: 500km Richtung Norden.

Damit bei der langen Reise auch alles gut geht hat es sich Pucki-Mama Heike natürlich nicht nehmen lassen die Übergabe der Oldtimer-Wohnwagen in der Bundeshauptstadt selbst zu übernehmen… 🙂

Ein tolles Projekt und eine große Ehre für Vintage-Caravan.de bei so einem bedeutenden Fest in der Bundeshauptstadt dabeisein zu dürfen.

Natürlich haben wir die spannende Reise auch im Film festgehalten: hier geht´s zum Film

 

Wohnwagen dämmen

Wohnwagen dämmen

Wer es in seinem Oldtimer-Wohnwagen auch bei Schmuddelwetter gemütlich warm haben möchte benötigt nicht zwingend eine Heizung (die insbesondere bei kleineren Oldie-Modellen häufig gar nicht vorgesehen war), allerdings eine gute Dämmung.

Die Dämmung findet sich sowohl in den Seitenwänden als auch im Boden des Caravans. Im Laufe der Jahrzehnte kann diese insbesondere durch Wassereinbruch, Schwitzwasser oder Schädlinge in Mitleidenschaft gezogen werden.

Hier empfiehlt es sich die alte Dämmung radikal zu entfernen und durch ein geeignetes neues Dämmmaterial zu ersetzen.  Eventuelle Schäden an der Außenhaut, Verkleidung,… müssen natürlich vorab behoben werden.

Die Auswahl an Materialien die zur Dämmung angeboten werden ist sehr groß.
Aber nicht alle sind für die Dämmung eines Oldtimer-Caravans geeignet und es müssen einige Gesichtspunkte beachtet werden:

1. Gewicht

Oldtimer-Wohnwagen haben i.d.R. ein geringes Eigengewicht sowie eine geringe Zuladung. Nicht selten kommt es sogar vor, dass die kleinen Knutschkugeln bereits ohne weitere Zuladung nahe am zulässigen Gesamtgewicht sind. 
Bevor bauliche Veränderungen durchgeführt werden empfiehlt es sich deshalb mit dem Wägelchen auf die Waage zu fahren um das tatsächliche Gewicht festzustellen denn nur so kann entschieden werden, wieviel Gewichtsspielraum man bei der Renovierung hat.

Generell sollte bei der Auswahl der Materialien auf ein möglichst geringes Gewicht geachtet werden. Insbesondere das Isolierungsmaterial, das sich ja im Boden, den Wänden und ggf. der Decke befindet, macht sich durchaus beim Gewicht auf der Waage bemerkbar.

 

2. Isolierwirkung (Wärmeleitfähigkeit)

Mit der Dämmung des Oldtimer-Wohnwagens soll verhindert werden, dass im Winter zu viel Wärmeenergie aus dem Inneren des Wohnwagens nach außen bzw. im heißen Sommer zu viel Wärme von außen in das Inneres des Wohnwagens dringt.

Die für die Dämmung auf dem Markt erhältlichen Materialien besitzen eine unterschiedliche Isolierwirkung. Materialien mit geringer Wärmeleitfähigkeit reduzieren den Wärme- oder Kälteverlust.


Die Wärmeleitfähigkeit eines Materials wird durch die Wärmeleitzahl λ angegeben (kann i.d.R. der Verpackung des Dämmmaterials entnommen werden).
Je geringer der Wert der Wärmeleitfähigkeit ist, desto besser ist die Dämmwirkung.

 

3. Feuchtigkeitsaufnahme (Wasseraufnahme bzw. Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl)

Falsch gewähltes Material, welches eindringendes Wasser bzw. Schwitzwasser wie einen Schwamm aufsaugt ist eine der größten Fehlerquellen bei der Restaurierung eines Wohnwagens.

Das eingeschlossene Wasser ist Wohnwagenfeind Nummer eins! Da es nicht verdunsten kann, greift das angrenzende Material an. Durchrostungen der Außenhaut, Fäulnis an der Holzkonstruktion und Schimmelbildung von Innen sind dabei die Folgen. 

Das früher häufig verwendete Polystyrol (als Styropor bekannt) ist so ein wasserdurchlässiges Material.


Es ist zwar preislich sehr günstig und vom Gewicht sehr leicht, leitet jedoch im Fall eines Wassereinbruchs das eindringende Wasser direkt an den Kern des Aufbaus (Holzkonstruktion) weiter. Allerdings ist die Frage, ob man bei einem so starken Wassereinbruch wie beschrieben nicht sowieso ein größeres Problem hat…;-).

 

Bezüglich der Wasserdurchlässigkeit  besser geeignet, jedoch auch teuerer und auch schwerer, ist Styrodur..

Es ist deutlich stabiler und wasserundurchlässig, sodass im Fall der Fälle Holzteile in der Konstruktion besser geschützt sind.

 

Wir empfehlen auf ein Material mit geschlossenen Luftporen z.B. Hartschaumplatten = Polyurethanschaum zurück zu greifen, dass kein Wasser anzieht oder speichert. Dabei sollte man aber auch wieder ein Auge auf Gewicht und Dicke der Platten haben.

Grundsätzlich ist es auch möglich für Wände, Boden und Decke unterschiedliche Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften zu verwenden.
Für den Boden eignen sich z.B. Dämmplatten die in spezieller „sandwichbauweise“ hergestellt wurden und eine erhöhte Druckfestigkeit bieten.

 

 

4. Dicke

Früher war die Dicke des Materials ein Maßstab dafür, wie gut die Isolierung war. Diese einfache Rechnung gilt bei modernen Dämmmaterialien nicht mehr, denn selbst dünne Materialien verfügen häufig über einen wesentlich höheren Dämmwert als traditionelle, dickere Materialien wie z.B. Polystyrol.

Trotzdem ist die Dicke des Materials ein wichtiger Punkt bei der Restaurierung eines Oldtimer-Wohnwagens den man im Auge behalten sollte.

Denn z.B. der Aufbau des Bodens ist häufig exakt so konzipiert, dass er (inklusive Dämmung) genau passend für den Einbau der Möbel ist.


Fällt die gut gemeinte neu Isolierung des Bodens zu dick aus und der gesamte Bodenaufbau wird nur um 2-5cm höher als ursprünglich vorgesehen kann dies zur Folge haben, dass die Möbel nicht mehr Platz finden. Diese müssten aufwändig angepasst (abgeschnitten) werden.

In der Regel werden alle Dämmmaterialien in unterschiedlichen Stärken angeboten und können je nach Platzangebot ausgewählt werden.

 

5. Verarbeitbarkeit

Unterschiedliche Dämmaterialien lassen sich auch unterschiedlich verarbeiten.
Platten besitzen i.d.R. eine hohen Formstabilität aufgrund derer sie nicht zur Hohlraumdämmung geeignet sind.

Bei der Auswahl des geeigneten Dämmmaterials sollte man sich deshalb im Vorfeld Gedanken machen wo man Dämmen möchte und ob die Verarbeitung des gewählten Materials an dieser Stelle des Wohnwagens überhaupt möglich ist.

 

6. Ausdünstungen

Es gibt Dämmmaterialien die aufgrund Ihrer Ausdünstungen nur bedingt für die Dämmung eines Wohnwagens (= Dein Schlafzimmer) geeignet sind.

Mineralwolle z.B. setzt bei der Verarbeiten und Anbringen der Feinstäube frei die nicht unbedenklich für die Gesundheit sind.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte natürliche Dämmstoffe zum Einsatz bringen bzw. auf Dämmstoffe zurückgreifen, die mit einem Öko-Siegel ausgestattet sind.

 

7. Umweltverträglichkeit

In Zeiten des wachsenden ökologischen Gewissens und zunehmenden Umweltbewusstseins spielt auch die Wahl des Dämmstoffs bei der Wohnwagen-Restaurierung eine Rolle. 

So ist z.B. der Energieaufwand bei der Polyurethan-Herstellung sehr hoch und zur Produktion des Materials wird eine Menge Erdöl benötigt.
Auch die Wiederverwertbarkeit, Gesundheitsverträglichkeit und Langlebigkeit spielen bei der ganzheitlichen Betrachtung der Materialauswahl eine Rolle.

Eine attraktive Alternative sind nachwachsenden Rohstoffen wie Hanf, Schaf- oder Baumwolle, Holz- & Kokosfasern oder Flachs.
Die Gewinnung, Herstellung und Transport haben einen wesentlich geringeren Rohstoff- und Energieverbrauch sowie Luft- und Wasserverschmutzungen.
Wer diese ökologische Dämmvariante wählt muss allerdings tiefer in die Tasche greifen, da der Preis gegenüber konventionellen Dämmmaterialien wesentlich höher liegt.

Vintage-Caravan.de hat selbst noch keine Erfahrung mit der Verwendung von ökologischen Dämmstoffen und ist auch keine Langzeiterfahrung im Bereich der Wohnwagen-Restaurierung mit ökologischen Materialien bekannt. 

Gerne nehmen wir Deinen Erfahrungsbericht entgegen 🙂

 

8. Preis

Alle bisher aufgeführten Punkte führen letztendlich auch zu einer erheblichen Preisdifferenz bei den verfügbaren Dämmmaterialien.

Es liegt an Dir selbst zu entscheiden, welche Kriterien Dir wichtig sind und welche eher zu vernachlässigen und dann zu schauen, welches das für Dich am besten geeignete Material ist und was wie hoch der Preis dafür ist.

Diese Überlegung solltest Du jedoch bereits bei der Planung der Restaurierung vornehmen und die Kosten für die Dämmung auch in Deine Kalkulation einfließen lassen.

 

 

 

 

Wohnwagen „entkernen“

Wohnwagen „entkernen“

STOPP!

Ich weiss, Du möchtest das alte, muffige Interieur Deines Oldies sofort mit einem Hammer kurz und klein schlagen und alle komplett neu machen.
Aber nun ist (wie beim ganzen Projekt) Geduld gefragt, denn mit brachialer Gewalt den Wohnwagen zu entkernen kann schwere Schäden an der Substanz verursachen und für den Wiederaufbau wichtige Teile vernichten.

 

1. Schritt: Überblick verschaffen

 

Zuerst solltest Du Dir einen Überblick verschaffen, wo die offensichtlichen Schwachstellen (Durchrostungen, Wasserschäden, Schimmel, „Untermieter“,…) Deines Oldtimer-Wohnwagens sind und diese ggf. mit einem farbigen Klebeband markieren.

Hier (und meist auch im angrenzenden Bereich) MUSS auf jeden Fall Hand angelegt werden um den Schaden zu beheben.

 

 

2. Schritt: Vorhänge & Polster sichern

 

Nun ist ein guter Zeitpunkt um Vorhänge, Polster & Polsterüberzüge zu sichern.


Die möglichst unbeschädigten Originalteile dienen später als Schnittvorlage für die neuen Stoffe bzw. neuen Polster.

 

 

3. Schritt: wie ist der Unterbau?

 

Als nächstes ist es sinnvoll sich möglichst viele und detaillierte Informationen über den Aufbau Deines Wohnwagens (z.B. im Internet) zu besorgen.


Denn jeder Wohnwagen ist unterschiedlich aufgebaut: Eriba-Modelle mit Hubdach verfügen z.B. über ein Stahlrohrskelett während ein alter Tabbert über eine Holzkonstruktion als Basis verfügt.

 

 

4. Schritt: Stabilität checken

 

Ein sehr wichtiger und nicht zu verachtender Punkt der zu prüfen ist: wodurch bekommt Dein Wohnwagen seine Stabilität?

Wer diese Frage nicht im Vorfeld klären kann, der sollte sich beim Ausbau GANZ VORSICHTIG voran tasten.

Häufig erhalten die Wohnwagen die nötige Stabilität durch die eingebauten Möbel. Diese sind in der Regel per Eckverbinder mit den Wänden verbunden und untereinander sowie mit dem Boden verschraubt.
Diese direkte Verbindung mit dem Wohnwagen hat zur Folge, dass man beim Ausbau der Möbel für eine alternative Abstützung sorgen muss, bis die Möbel in den restaurierten Wohnwagen wider ein neues Zuhause finden.

Unterbleibt eine entsprechende Stützmaßnahme kann können erhebliche strukturelle Schäden entstehen (bis hin zum Zusammenklappen Deiner Knutschkugel).

Eine Alternative ist die Möbel soweit möglich an Ort und stelle zu lassen und nur dort zu entfernen, wo größere Reparaturen notwendig sind. In diesem Fall empfehlen wir die verbleibenden Möbel zu schützen (z.B. mit Luftpolsterfolie abkleben).

 

 

 

5. Schritt: dokumentieren!

 

Jetzt sind wir schon mitten drin beim Entkernen und haben einen wichtigen / den wichtigsten Punkt noch nicht angesprochen: dokumentieren, dokumentieren, dokumentieren!

Im Zeitalter von Smartphone sollte dies kein Problem sein. Die Kamera wird Dein ständiger Begleiter während der gesamten Restaurierung.
Es ist extrem wichtig jeden einzelnen Schritt zu dokumentieren und Bilder (Nahaufnahmen und Perspektivaufnahmen) zu machen um beim späteren Zusammenbau alles wieder an Ort und Stelle bringen zu können.

Abgesehen davon ist es im Rückblick schön die getane Arbeit seines Prachtstückes Familie & Freunde zeigen zu können 😉

 

 

6. Schritt: entkernen

 

Sind die Möbel entfernt kannst Du Dich (wieder vorsichtig!) weiterarbeiten und Wandverkleidung, Isolierung sowie Bodenbeläge entfernen.
Erfahrungsgemäß erwarten Dich nun neue (böse?) Überraschungen die Deinem Projekt eine ganz neue Dimension, sowohl von Aufwand als auch von Kosten, verschaffen können ;-).


„Untermieter“ (Ameisen, Käfer oder Wespen), Wasserschäden oder Roststellen gehören hier zum „Standard-Programm“.

 

 

 

7. Schritt: Material lagern!

 

Je nachdem wie großzügig Deine Platzverhältnisse sind empfehlen wir nicht alle ausgebauten Materialien sofort zu entsorgen sondern in einem Eck Deiner Werkstatt Teile des verwendeten Originalmaterials zu lagern.
So kannst Du beim späteren Wiederaufbau noch einmal Messen (z.B. die Dicke der original Isolierung) bzw. damit im Baumarkt nach einem möglichst identischen Ersatz (z.B. beim Boden) suchen.